Kurzbesuch von Kopenhagen
18. August – 19. August 2022
Nach wunderschönen Tagen in Malmö fuhren wir nun über die so oft fotografierte Öresundbrücke Richtung Kopenhagen.
Kopenhagen haben wir schon im Sommer 2015 mit dem in Deutschland gemieteten Wohnmobil besucht. Leider regnete es damals und war trotz Sommerzeit nur 13°. Sieben Jahre später ist es das Gegenteil — superschön und 30° 🙂
Nach ca. 8km Brückenfahrt verschwindet die Autobahn kurz vor dem Festland zu Dänemark im Meer bis man nach weiteren 5km wieder nach dem Kopenhagener Flughafen auftaucht.
Der Verkehr durch die Stadt zum Stellplatz war enorm. Wir waren uns das gar nicht mehr gewohnt. Der Unterschied von Malmö zu Kopenhagen war für uns gerade extrem gut erkennbar. Es war sehr hektisch.
Nach dem Platzieren unseres Gespannes auf dem nicht gerade grosszügigen Stellplatz am Yachthafen, haben wir unsere Fahrräder montiert.
Kopenhagen hat sehr viele Radwege und wurde schon mehrmals zur besten Fahrradstadt der Welt gewählt. Gemütliches Radfahren geht hier praktisch kaum. So viele Radfahrer teilen sich die zum Teil schmalen Fahrradstreifen. Möchte man hier kurz anhalten und ein Foto machen, wird man gerade angeklingelt oder sogar angemotzt.
Unten im Bild der Eingang zur Zitadelle von Kopenhagen. Sie hat die in Form eines Fünfecks. Innerhalb ist sie von Wassergräben umgeben. In jeder Ecke steht ein Turm (Bastion). Im Inneren befinden sich das Kommandantenhaus. Eine klar stategisch durchdachte Festung (mehr Bilder in der Galerie), die im Jahr 1667 fertiggestellt wurde. Heute ist es eine wunderbare grüne Parkanlage.
Nein, keine Drohnenaufnahem von uns. Die Quelle ist aus Wikipedia
Man sieht aber die schöne Parkanlage im 5er-Stern.
Die St. Alban’s Kirche ausserhalb des Wassergrabens der Zitadelle.
An der H.C.-Anderson Boulevard beim Rathausplatz steht dieses Gebäude mit dem roten Thermometer. Vor 7 Jahren zeigte es hier 13° und heute 27° und das um 21:00 ![]()
Schon als wir in Kopenhagen mit den Fahrräder reingefahren sind ist uns aufgefallen wie extrem belebt die Stadt ist. Wir waren uns das aus dem ruhigen Norden gar nicht mehr gewohnt. Party überall wo man hinschaut. Die Dänen geniessen den Sommer!
Hier am und auf dem Wasser ….
… und hier auf dem Rathausplatz bei einer Guy- und Trans-Party.
Diese modernen Bauten waren vor sieben Jahren auch noch nicht da — und es wird fleissig weitergebaut.
So viele Kanäle und Schiffe erinnern uns an Venedig.
Nyhavn (neuer Haven) ist sicher eines der bekanntesten Viertel von Kopenhagen. Die farbigen Häuser, viele mit Restaurants, laden zum Tummeln in der Abendsonne ein.
Am Yachthafen Svanemøllehavnen (Hafen der Schwanenmühle) haben wir übernachtet. Wir haben uns, wie es sich für ein grosses Gefährt gehört, schon an den Rand gestellt, so dass es für alle anderen eine Ausfahrt gibt. Am Morgen jedoch musste die hintere Reihe sich eine Ausfahrt erfragen, weil alles zugeparkt wurde. Na ja, geht ja auch! ![]()
Der Morgen war sehr dunstig. Hat aber auch seinen Reiz. ![]()
Mehr über Kopenhagen findest du in der Bildergalerie. ![]()




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